Donnerstag, 17.10.2019 00:26 Uhr

Kellerbrand in Mehrfamilienhaus

Verantwortlicher Autor: Klaus Köhnen Düsseldorf, 25.12.2018, 21:21 Uhr
Presse-Ressort von: Klaus Köhnen Bericht 6271x gelesen

Düsseldorf [ENA] Am frühen Nachmittag des ersten Weihnachtstag (25. Dezember) wurde die Leitstelle der Feuerwehr Düsseldorf über einen Brand in einem Mehrfamilienhaus informiert. Die Leitstelle alarmierte neben den Kräften der Berufsfeuerwehr auch die freiwillige Feuerwehr. Fünf betroffene Bewohner mussten über tragbare Leitern gerettet werden. Die Betroffenen wurden durch die Notärztin untersucht blieben aber unverletzt.

Die Feuerwehr Düsseldorf konnte am heutigen Nachmittag (25. Dezember) insgesamt 5 Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Verweyenstraße aufgrund eines ausgedehnten Kellerbrandes über tragbare Leitern retten. Durch das schnelle und beherzte Eingreifen blieben die Bewohner unverletzt. Das Feuer konnte schnell lokalisiert und erfolgreich gelöscht werden. Die Wohnungen des Hauses sind nicht mehr bewohnbar und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Gegen 13.41 Uhr wurde der Feuerwehr eine starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus gemeldet. Mehrere Bewohner waren durch die Verrauchung im Treppenraum in ihren Wohnungen eingeschlossen. Die Berufsfeuerwehr war mit zwei Löschzügen und mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Zeitgleich mit der Brandbekämpfung wurde die Menschenrettung der eingeschlossenen Bewohner über tragbare Leitern durchgeführt und das Feuer im Keller von zwei Seiten bekämpft und erfolgreich gelöscht.

Aufgrund der hohen Temperaturen im Keller und der daraus resultierenden Schäden an der Elektrik ist das Mehrfamilienhaus aktuell nicht mehr bewohnbar. Die Bewohner sind nach Sichtung durch die Notärztin unverletzt und kommen bei Verwandten und in Hotels unter. Noch ist unklar, wie es zu dem Feuer kommen konnte. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr war mit insgesamt 52 Einsatzkräften der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr vor Ort. Der Einsatz konnte nach etwa 2 Stunden beendet werden.

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