Mittwoch, 20.09.2017 23:50 Uhr

Auf die Helfer von Feuerwehr und DRK ist Verlass

Verantwortlicher Autor: Klaus Köhnen Fiersbach Ww., 12.04.2017, 18:14 Uhr
Presse-Ressort von: Klaus Köhnen Bericht 3851x gelesen
Feuerwhren und Rettungsdienst arbeiten Hand in Hand (Symbolbild)
Feuerwhren und Rettungsdienst arbeiten Hand in Hand (Symbolbild)  Bild: Klaus Köhnen

Fiersbach Ww. [ENA] Eine kleine Gruppe, um die Hauptorganisatoren Manfred Baumann und Alexander Werning, aus der freiwilligen Feuerwehr Mehren, hatte eine Übung für die Löschzüge Mehren und Weyerbusch sowie den Ortsverein Altenkirchen-Hamm des DRK ausgearbeitet. Hier sollten verschiedene Einsatzszenarien geprobt werden

. Anwohner und Mitarbeiter melden eine Verpuffung in einer Halle des Busunternehmens Bischoff. Die Melder wissen nicht ob und wieviele Personen betroffen sind. Dies war die Grundlage der Übung, die eine Gruppe des Löschzugs Mehren ausgearbeitet hatte. Aufgrund der unklaren Meldungen wurde der Löschzug Mehren und der Löschzug Weyerbusch zeitgleich alarmiert. Die zuerst eintreffende Einheit aus Mehren begann sofort mit der Erkundung der Einsatzstelle.

Es zeigte sich, dass es sich um verschiedene Einsatzstellen innerhalb des Betriebsgeländes handelte. Einmal die Halle, in der die Verpuffung stattgefunden hatte und es dabei zwei Verletzte Personen zu retten galt. Dazu hatte eine Person versucht sich in Sicherheit zu bringen war dabei in einer anderen Halle in eine Werkstattgrube gestürzt, auf der ein Bus zur Reparatur bereitgestellt worden war. Dies machte es den Kräften nicht einfach diese Person aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Feuerwehrleute stiegen zum verletzten in die Grube und versuchten so gut es ging etwas Platz zu schaffen.

Als erstes wurde die Rettung der Personen sowie die Brandbekämpfung vorbereitet und durchgeführt. Dazu wurde immer wieder erkundet ob sich noch weitere Personen in einem der betroffenen Objekte aufhielten. Die Kräfte des DRK Ortsvereins, die den neuen Rettungswagen mitgebracht hatten, betreuten und versorgten die Verletzten. Gesamteinsatzleiter Jörg Schwarzbach, Wehrführer in Mehren, zeigte sich ebenso wie Andreas Krüger, Wehrführer Weyerbusch und stellvertretender Wehrleiter der VG Altenkirchen, mit den Leistungen sehr zufrieden. Beide meinten übereinstimmend es gibt nichts was man nicht noch verbessern kann.

Aufgrund eines Realeinsatzes des Löschzuges Mehren verzögerte sich der Beginn dieser Alarmübung. Dies so einer der Organisatoren spielt uns aber in die Karten. Vielleicht glaubt der ein oder andere, der trotz „Geheimhaltung“ etwas erfahren hat, die Übung fiele aus und wurde durch den Alarm überrascht. Im Anschluss an die Übung stellte der Löschzug Mehren einen Imbiss für die Teilnehmer in seinem Gerätehaus zur Verfügung.

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