Sonntag, 21.01.2018 11:38 Uhr

Verkehrsunfall Unterstützung durch Rettungshubschrauber

Verantwortlicher Autor: Klaus Köhnen Mönchengladbach, 30.12.2017, 08:44 Uhr
Presse-Ressort von: Klaus Köhnen Bericht 3846x gelesen

Mönchengladbach [ENA] Am gestrigen Abend, 29. Dezember, ereignete sich, um 19.04 Uhr, auf der Zeppelinstraße ein schwerer Verkehrsunfall mit Motorrad und Fußgänger. Der Fußgänger wurde lebensgefährlich und der Motorradfahrer leicht verletzt. Die Leitstelle der Berufsfeuerwehr Mönchengladbach setzte umgehend die entsprechenden Einsatzmittel in Marsch. Neben der Berufsfeuerwehr wurde auch eine der freiwilligen Einheiten alarmiert.

Aufgrund der schweren Verletzungen war ein schneller Transport des Fußgängers in eine spezielle Unfallklinik außerhalb des Stadtgebietes notwendig. Aus diesem Grund wurde durch den Notarzt über die Leitstelle ein Rettungshubschrauber angefordert. Hier konnte, wegen einer erforderlichen Nachtflugtauglichkeit, nur der Rettungshubschrauber "SAR 41" aus Nörvenich fliegen.

Als Landeplatz für den Hubschrauber diente das ehemalige REME Gelände auf dem Fleenerweg. der Bereich wurde durch die Kräfte des Hilfeleistungslöschfahrzeugs (HLF) und den Führungsdienst für eine sichere Landung ausgeleuchtet. Der schwerverletzte wurde durch die Rettungsdienstkräfte versorgt. Anschließend fand dann der Transport mit dem Rettungshubschrauber in die Spezialklinik statt. Der Motorradfahrer wurde zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus der Stadt transportiert.

Im Einsatz waren 2 Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, die Einheit Rheindahlen der Freiwilligen Feuerwehr, das Hilfeleistungslöschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Bettrath), der Rettungshubschrauber "SAR 41" aus Nörvenich und der Führungsdienst der Feuerwehr Mönchengladbach. Hinsichtlich der Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Für die umfangreiche Unfallaufnahme wurde die Unfallstelle durch die Einheit Rheindahlen mit speziellen Leuchtmitteln ausgeleuchtet.

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